Glück als neues Schulfach ist stark im Kommen

By Ramin Raygan 6 Jahren ago4 Comments
Wenn viele Menschen schon in jungen Jahren lernen glücklich zu sein, kann das nur positive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben.

Am 23.5.2014 trafen sich in Berlin zum Glückskongress Experten, unter anderem internationale Größen der Glücksforschung, um neueste Studien vorzustellen, sich auszutauschen und zu diskutieren – Es war hochinteressant. Dr. Eckart von Hirschhausen moderierte, Prof. Sonja Lyubomirsky und „das Urgestein“ der Glücksforschung Prof. Ruut Veenhoven teilten Neuigkeiten mit uns.

Das Thema des Glücklich-Seins gewinnt klar an Bedeutung. Sich zu einem bewusst glücklicheren Menschen zu entwickeln hat längst nicht mehr nur mit der Eso-Szene, der New-Age-Generation, Shaka- und Shanti-Shanti Anhängern zu tun.

Sogar in den ersten Schulen fand das Unterrichtsfach bereits seinen Einzug. Dafür einen großen Dank an Ernst Fritz-Schubert, denn dies war auch mein Herzenswunsch, welchen ich 2003 in dem Buch „Der Glücksbringer“ mit Lösungsideen durchspielte. Als einer der ersten Lebensberater in Deutschland mit der Ausrichtung auf Glück empfinde ich diese Tatsache als einen großen Schritt zu mehr Lebensfreude für uns, unsere Kinder und Kindeskinder.

Deshalb heute meine Frage an Dich:

  1. Was meinst Du sollten Schüler zu deren Bereicherung dazu lernen?
  2. Und wie würdest Du das tun?

Übrigens, wenn Du nur eine dieser Fragen mit ein bisschen Engagement beantwortest und mit uns teilst, hast Du Dir als ein eigener Inspirator damit einen Gefallen getan. Das wirst Du bereits beim Beantworten erleben.
Mehr noch: Ich möchte gern Ernst Fritz-Schubert diese Ideen zukommen lassen, damit sich das Schulfach weiter alltagsbezogen entwickeln kann.
Also bitte mach mit. Ein kleiner Beitrag von Dir kann ein großer Beitrag für uns und unsrer aller Zukunft sein – have Fun.

„Erfolgreich Glücklicher Sein“
– Ramin Raygan

Category:
  Glücksmomente
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 Ramin Raygan

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Als Lebens- und Unternehmensberater arbeitet Ramin Raygan seit über 13 Jahren mit Menschen, die glücklich erfolgreicher sein wollen. Bei seinen Recherchen zum Thema Glück entwickelte er die wirkungsvolle 13-Schlüssel-Methode.

4 Comments

  • Conny Nieves says:

    1.Was meinst Du sollten Schüler zu deren Bereicherung dazu lernen?
    Alle Kinder – und nicht nur diejenigen, die behütet aufwachsen dürfen, sollten gezeigt bekommen, dass sie einzigartig und gut sind; egal, was diese unsägliche Notengeberei sagt. Dass Schule und gute Noten bei uns zwar wichtig sind, aber nicht lebenswichtig. Dass es viel Wichtigeres gibt: Demut und Dankbarkeit.

    2.Und wie würdest Du das tun?
    Es ist m. E. traurig, dass “Glücklich-sein” gelernt werden muss, obwohl es ein jeder grundsätzlich “kann”, i. S. v. die Fähigkeit dazu haben. Aber es ist so, wie es ist, und die Zeiten haben sich dahin entwickelt, daher sollte es tatsächlich ein Schulfach sein.
    Wie ich das tun würde? Auf jeden Fall mit einem Lehrer/Vermittler/Coach, der sein Handwerk “lebt”. Authentizität ist immer wichtig, hier besonders. Kinder durchschauen jeglich Unehrlichkeit sofort.

    Aber wäre es nicht sinnvoll, das Glücklich-Sein erst einmal den Eltern beizubringen?

    Herzliche Grüße
    Conny Nieves

    • Tobias says:

      Hallo Conny Nieves,

      Das finde ich einen sehr guten Anstoß! Ich habe vor einigen Jahren in einem Kindergarten gearbeitet und schon da gemerkt, wie wichtig es ist, diese kleinen Menschen für das zu schätzen, was Sie sind (auch wenn ihnen das vielleicht zuhause nicht vergönnt war).

      Gerade nach dieser Erfahrung stimme ich umso mehr mit Dir überein, dass es bei den Eltern losgeht. Man kann sich in Bildungssystemen noch so viele Gedanken machen, wenn es dann zuhause nicht gelebt werden kann, verliert die Glücksarbeit allen Halt.

      Vielleicht gibt es ja aber auch Möglichkeiten, allen Kindern den Weg zu Selbstbewusstsein, Glück und Liebe offen zu halten (es ist ja in uns allen angelegt, wird eben nur mit dem Erwachsenwerden manchmal zugeschüttet)…Musik, Sport, was auch immer. Kinder sollten täglich Ihren Interessen folgen können, auch in höheren Schuljahren!

  • Melanie says:

    Eine tolle Idee, Kindern schon in Jungen Jahren zu zeigen, wie sie sich ihr Glück bewahren können. Eine der wichtigsten Lehren sollte sein, wie man sich im echten Leben, mit echten Menschen austauscht, und dabei die Smartphones und Tablets zur Seite legt. Das macht zumindest mich immer wieder glücklich!

    • Tobias says:

      Hallo Melanie,
      ja, mir geht es ähnlich! Es gibt da diesen Trick, wenn man mit Freunden in der Bar ist, dass alle Ihre Handys mit Display nach unten auf den Tisch legen. Der erste der seins umdreht, zahlt die Runde. Vielleicht könnten die Kids das in den Schulpausen auch einführen und der erste der guckt muss dann den Tafeldienst übernehmen… ;-)

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