Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines – Geltungsbereich

1.1. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der 4You Coaching GmbH einerseits und dem Kunden andererseits. Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung. Änderungen bedürfen der Schriftform, zusätzliche mündlich getroffene Vereinbarungen haben keine Geltung.

1.2. Verbraucher im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind natürliche Personen, mit denen in Geschäftsbeziehungen getreten wird, ohne dass diesen eine gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit zugerechnet werden kann.

1.3. Unternehmer im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, mit denen in Geschäftsbeziehungen getreten wird, die in Ausübung einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln

1.4. Kunde im Sinne dieser Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

2. Vertragsschluss, Stornierung von Buchungen

Mit Eingang des unterzeichneten Anmeldeformulars ist der Vertrag rechtskräftig, so dass die Seminargebühr entrichtet werden muss.

2.1. Unsere Angebote sind freibleibend. Technische sowie sonstige Änderungen bleiben vorbehalten.

2.2. Für die Buchung von Seminaren gelten die folgenden Bestimmungen:
a) Bei Firmenvorträgen erfolgt die Abrechnung vor der Veranstaltung. Storniert der Kunde (die Firma) eine Buchung bis zu 30 Tagen vor Seminarbeginn, wird eine Bearbeitungsgebühr von 40% des vereinbarten Seminarpreises berechnet. Bei einer späteren Stornierung werden 80% des vereinbarten Seminarpreis fällig.
b) Bei offenen Seminaren wird der Teilnehmer nur zugelassen, wenn er gemäß den jeweiligen Seminarbedingungen geltenden Daten, den Seminarpreis vollständig entrichtet hat. Eine Stornierung bis zu 14 Tagen vor Seminarbeginn ist kostenfrei. Bei einer späteren Stornierung oder Nichtteilnahme wird der vereinbarte Seminarpreis in voller Höhe fällig. Eine Umbuchung ist nur bis spätestens 14 Tage vor Beginn des Seminars möglich. Ein gebuchtes Seminar kann bis zu 14 Tage vor Beginn des Seminars auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden; die Ummeldung bedarf der Schriftform. Maßgeblich für die Wahrung der Frist ist der rechtzeitige Eingang der Ummeldung bei der 4You Coaching GmbH.
c) Wir behalten uns das Recht vor, ein Seminar aus zwingenden organisatorischen oder wirtschaftlichen Gründen, die nicht von der 4You Coaching GmbH zu vertreten sind, abzusagen. In diesem Fall werden wir den Kunden, sofern die Kontaktdaten korrekt vorliegen, unverzüglich informieren und bereits geleistete Anzahlungen und entrichtete Teilnahmegebühren zurückerstatten. Eine Haftung für Stornierungs-, Umbuchungs- oder ähnlichen Gebühren für vom Kunden gebuchte Transportmittel, Übernachtungskosten o.ä. ist ausgeschlossen.

3. Preise

3.1. Der angebotene Preis ist bindend. Im Preis ist die gesetzliche Mehrwert- bzw. Umsatzsteuer enthalten.

3.2. Der Kunde kann die Seminargebühr per Überweisung bezahlen.

4. Mitschnitte

Das Aufzeichnen von Bild und/oder Ton während des Seminars ist ohne schriftliche Genehmigung der 4You Coaching GmbH untersagt. Bei Zuwiderhandlung folgen rechtliche Konsequenzen.

5. Haftungsbeschränkungen und -Freistellungen

Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haften wir für alle darauf zurückzuführenden Schäden. Für leichte Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung einer Pflicht, deren Erfüllung die Ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auch deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrat und vertrauen darf (Vertragswesentliche Pflicht) und nur für den vertragstypischen und zum Zeitpunkt der Begründung des Vertragsverhältnisses vorhersehbaren Schaden. Die Haftung für alle übrigen, durch leichte Fahrlässigkeit verursachten Schäden ist ausgeschlossen, sofern nicht eine zwingende gesetzliche Haftung besteht. Eine etwaige gesetzliche Haftung bei Körper- und Personenschäden bleibt hiervon unberührt.

6. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern, die den Vertrag nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken abschließen, gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, indem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz. Das Selbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrags mit dem Kunden einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt. Die Vertragsparteien verpflichten sich für diesen Fall, sich auf eine dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung entsprechende Regelung zu einigen. Das Selbe soll auch dann gelten, wenn bei der Durchführung dieses Vertrages eine ergänzungsbedürftige Lücke offenbar wird.